Beamer Shop / Leinwand online kaufen

 
Zur Kasse
Sicherer Versand und Zahlung
Informationen
Haben Sie Fragen?
Unsere Mitarbeiter beantworten gerne ihre Fragen rund um alle unseren Produkte!
Dann rufen Sie uns kostenlos an:
0800 2 45 35 34
Oder schreiben Sie uns!
Hersteller
Sanyo Beamer
Vivitek Beamer
Canon Beamer
Hitachi Beamer
Speichern und weiter sagen
Follow us on twitter
Online Shop Screens24 bei Facebook
Wir haben die unterschiedlichen Fachbegriffe und Fremdwörter alphabetisch sortiert und erleichtern Ihnen somit das Auffinden der jeweiligen Begriffe. Sollten Sie dennoch nicht die gewünschten Informationen finden, kontaktieren Sie uns unter der für Sie kostenlosen Service- und Beratungsnummer:
0800 2 45 35 34.
Fachbegriffe leicht erklärt
  A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


A

    ANSI-Lumen:
    Maßeinheit für die Bildhelligkeit der Projektoren, gemessen nach ANSI (American National Standards Institute). Auf einer 1qm großen Fläche der Bildwand wird an 9 gleichmäßig verteilten Punkten eine Lichtmessung vorgenommen. Der mathematische Durchschnitt der Lichtstärke ergibt die ANSI-Lumen-Zahl.
     
    Auflösung:
    Anzahl der darstellbaren Bildpunkte. Die Auflösung gibt die Anzahl der Bildpunkte in der Zeile (horizontal) und die Anzahl der Zeilen (vertikal) an.
     
    Aufprojektion:
    Der Projektor wirft das Bild auf eine reflektierende Bildwand.
     

B

    Beschichtung:
    Die Beschichtung bestimmt die Reflektionseigenschaften eines Tuches. Sie wird auf das Trägermaterial aufgebracht.
     
    Beleuchtungsstärke:
    Die Beleuchtungsstärke E ist ein Maß für das auf eine beleuchtete Fläche auffallende Licht. Einheit der Beleuchtungsstärke ist LUX (lx). Die Beleuchtungsstärke wird mit einem Luxmeter gemessen.
     
    Betrachterfläche:
    Ist durch die erste Sitzreihe (eingeschränktes Gesichtsfeld optimal ca. 1,5-fache der Bildwandbreite) und die letzte Sitzreihe (Auflösungs-vermögen der Augen ca. 6-fache Bildwandbreite) bestimmt. Seitlich durch eine noch vertretbare Schrägbetrachtung (ca. 40 Grad rechts und links der Projektionsachse) definiert.
     
    Betrachterkennzahl:
    Die Betrachtungskennzahl k gibt Aufschluß über die Einsatzmöglichkeit eines Bildwandtypes für gegebene Projektionsverhälnisse, sie besteht aus zwei Zahlenangaben:
  • dem Leuchtdichtefaktor
  • dem Streufaktor
  •  
    Betrachtungswinkel:
    Der Betrachtungswinkel bezeichnet den Winkel von der Bildmittelachse bis zu einem Punkt außerhalb, an dem der Gain auf die Hälfte abgenommen hat. Bei den normalen Bildwandtuchtypen ist der Betrachtungswinkel horizontal und vertikal gleich. Um das gesamte Betrachtungsfeld zu erhalten, muss der Wert des Betrachtungswinkels verdoppelt werden.
     
    Bildformat:
    Verhältnis von Breite zu Höhe eines Video- oder TV-Bildes. Das Standard-TV-Bild hat das 4:3-Format (=1,33:1). Das Standard-Breitbild im TV oder Video ist 16:9 (=1,78:1). Darüber hinaus gibt es im Wesentlichen noch drei weitere Formate: 1,66:1 (europäisches "Breitbild-Format"), 1,85:1 unpräzise auch "Widescreen" genannt und 2,35:1 Cinemascope.
     
    Brennweite:
    Eine der Hauptkenngrößen eines photografischen Objektivs. Sie ist gleich dem Abstand zwischen dem bildseitigen Hauptpunkt des photografischen Objektivs und dem Bildpunkt eines unendlich fernen Objektivs auf der optischen Achse des photografischen Objektivs.
     

C

    Curved Screen:
    Gebogene Bildwand, auch als Parabol-Bildwand bekannt, kann durch starke Bündelung des Lichtes einen bedeutend höheren Gainfaktor erzielen. Sphärische, zylindrische oder Parabolprofile sind möglich.
     

D

    Diffus, Typ D:
    Die ideale Bildwand vom Typ D streut das angekommene Licht gleichmäßig. Mattweiße Bildwände kommen diesem Ideal sehr nahe.
     
    Diffus, Typ S:
    Bei der Aufprojektion kann man mit dem Typ S einen höheren Leuchtdichtefaktor (Gain –DIN 19045)) erzielen. Die Streuung wird geringer, jedoch steigen die Schärfe und der Kontrast.   
     

F

    Frensel-Prägung:
    Die Fresnel-Prägung ist eine kreisförmige Linsenprägung, die auf Rückprojektionsflächen oder -scheiben angebracht wird. Diese Prägung ermöglicht ein Bündeln des Lichtes und ein gleichmäßiges Ausleuchten. Der Abstand zwischen Projektor und Lichtbildwand ist durch die Fresnel-Prägung festgelegt.
     
    Frontprojektion:
    Oft verwendete Projektionsart vom Projektor auf eine großflächige Leinwand im Raum. Der Projektor steht vor der Leinwand. Im Gegensatz dazu: Rückprojektion. Hier steht der Projektor / Beamer hinter der Leinwand.
     

G

    Gain:
    Englische Bezeichnung für “Leuchtdichtefaktor”(Siehe auch: Leuchtdichtefaktor).
     
    Glasfasergewebe:
    Wird zur Herstellung von Trägermaterial für Bildwandtücher verwendet.
     

H

    Halbwertswinkel:
    Messwert bei 50 % Leuchtdichteabfall
     
    Hellraumprojektion:
    Davon spricht man, wenn die Leuchtdichte, die vom Projektor ausgeht und über die Bildwand zurückgestrahlt wird, fünf mal größer ist als die Leuchtdichte, die durch das Umgebungslicht verursacht und reflektiert wird.
     
    HDTV:
    High Definition Television. Hochauflösendes Fernsehen im Kinoformat 16:9 mit 1250 horizontalen Zeilen.
     
    Hot-Spot:
    Störende Lichterscheinung auf der Bildwand, verursacht durch eine direkte Sichtbarkeit der Projektionslampe.
     

I

    Indikatrix:
    Ein Diagramm, das man erhält, wenn man die Messung des Gainfaktors gegen den Winkel zur Bildnormalen aufträgt.
     

K

    Keystone-Korrektur:
    Diese elektronische Trapezentzerrung bei der Projektion ermöglicht Schrägprojektion ohne trapezförmige Bildverziehung, das Bild bleibt rechteckig. Die Korrektur gleicht die Verzerrung digital aus, indem das Bild entgegengesetzt entsprechend komprimiert wird oder eine neigbare Bildwand zum Einsatz kommt.
     
    Kontrast:
    Der Kontrast ist das Verhältnis der Helligkeit zwischen einem Weissbild und einem Schwarzbild, z.B. 400:1. Hohe Werte verbessern die Bildschärfe und die Lesbarkeit.
     

L

    LCD:
    "Liquid Crystal Display" = Flüssigkristallanzeige. LCDs bestehen aus Segmenten, die unabhängig voneinander ihre Helligkeit ändern können. Dazu wird mit elektrischer Spannung in jedem Segment die Ausrichtung der Flüssigkristalle gesteuert. Damit ändert sich die Durchlässigkeit für polarisiertes Licht, das mit einer Hintergrundbeleuchtung und Polarisationsfiltern erzeugt wird.
     
    Lenticular-Prägung:
    Die Lenticular-Prägung ist eine vertikale Rillenstruktur für verbesserte Leuchtdichteverteilung, ergibt gute Schrägbetrachtung. Diese Prägung hat kein fokales Zentrum d.h. der Abstand zwischen Projektor und Lichtbildwand ist frei wählbar.
     
    Leuchtdichte:
    Nach J. Webers Handbuch der Film- und Videotechnik ist das “die Lichtstärkedichte einer lichtabgebenden Fläche aus der Sicht des Betrachters”. Gemessen wird in Candela pro Quadratmeter (cd/qm) oder Apostilb (asb).
     
    Leuchtdichtefaktor:
    Gibt das Verhältnis der gemessenen Leuchtdichte im Vergleich zu einem als „normal” (z.B. Magnesiumkarbonat) angenommenen Wert an. Einfacher ausgedrückt gibt dieser Faktor an, um wieviel eine bestimmte Oberfläche heller erscheint als eine mattweiße Oberfläche. Abhängig vom Winkel zur Bildnormalen.
     
    Leuchtdichtefaktor-Indikatrix:
    Die Leuchtdichtefaktor-Indikatrix ist eine übersichtliche Kurvendarstellung der lichttechnischen Eigenschaft einer Bildwand.
     

M

    Motorbildwand:
    Elektrisch angesteuerte Bildleinwand. Dabei übernimmt ein elektrischer Motor das Auf- und Abrollen der Leinwand.
     

P

    Perforation:
    Um Lautsprecher hinter der Bildwand positionieren zu können, muss diese akustisch transparent sein. Das wird durch eine Perforation erreicht.
     
    Pixel:
    Kurzform von Picture-Element, kleinster Teil eines Bildes (Bildpunkt).
     
    Planlage:
    Ebene Lage der Bildwand, besonders bei Oberflächen mit hohem Gain-Faktor absolut unerlässlich.
     
    Plasma:
    Eine neue Bildschirmtechnologie. Jeder Bildpunkt besteht aus einer winzigen Kammer, die mit einem Edelgasgemisch gefüllt ist. Dieses Gasgemisch wird von einer Elektronik gezündet. Die dabei entstehende UV-Strahlung regt eine Phosphorschicht zum Leuchten an.
     
    Polarisationsbrille:
    Stereobrille mit gegensinnig (Linear und zirkular) polarisierenden Lichtfiltern zur Erkennbarkeit des 3 D-Effektes.
     
    Projektionsabstand:
    Abstand der Mitte des auf der Bildwand projizierten Bildes von dem bildwandseitigen Hauptpunkt des Projektionsobjektivs.
     

R

    Rahmenbildwände:
    Ermöglichen völlig plan hängende Bildleinwandflächen durch Spannung der Fläche.
     
    Reflexionsfaktor:
    Siehe „Gain“.
     
    Reflexionstyp:
     Siehe „Gain“.
     
    RGB:
    Rot-Grün-Blau Signal bei Video- und Computerbildern.
     
    Rollosystem:
    Rollbildleinwände, die nicht motorisch, sondern manuell bedient werden. Das kann mittels eines Federmechanismus, oder aber eines Slow return Effekt geschehen.
     
    RS 232:
    Schnittstelle, die eine Kontrolle des Projektors über Computer oder Steuerungsgeräte wie AMX oder Creston ermöglicht.
     
    Rückprojektion:
    Ein seitenverkehrtes Bild wird von hinten auf eine transmissive Wand geworfen. Kein Aufbau im Publikumsraum, kein störendes Projektorengeräusch. Meist große Vorteile bei viel Umgebungslicht.
     

S

    Schwarzer Rand:
    Schwarzer Rand rund um die Bildfläche, der Unregelmäßigkeiten der Projektion an den Bildkanten verdeckt und den subjektiv empfundenen Kontrast erhöht.
     
    Stativ-Bildwände:
    Mobile Rollbildleinwände
     
    Stand-Bildwand:
    Mobile Rollbildwand, die stationär aufgestellt werden.
     
    Stereobildwand:
    Projektionsfläche mit meist stark gebündelter Leuchtdichtefaktor-Indikatrix und metallisierender Oberfläche.
     
    Streuwinkel:
    Erreicht der Leuchtdichteabfall den festgelegt unteren Grenzwert, so nennt man diesen Winkel den Streuwinkel.
     
    SVGA:
    Grafikstandard für PC´s mit einer Auflösung von 800x600 Bildpunkten/Pixel.
     
    SXGA:
    Grafikstandard für PC´s mit einer Auflösung von 1280x1024 Bildpunkten/Pixel.
     

T

    Tensioned:
    Mit seitlichen und durch Laschen geführten Drahtseilen wird eine dauerhafte Spannung der Bildwand bewirkt. Hierzu wird auch das Gewicht der Beschwerungsstange am unteren Ende des Bildwandtuches erhöht. Das Ergebnis ist eine hervorragende Planlage des Bildwandtuches.
     

U

    UXGA:
    Grafikstandard für PC´s mit einer Auflösung von 1600x1200 Bildpunkten/Pixel.
     

V

    VGA:
    Grafikstandard für PC´s mit einer Auflösung von 640x480 Bildpunkten/Pixel.
     

X

    XGA:
    Grafikstandard für PC´s mit einer Auflösung von 1024x768 Bildpunkten/Pixel.
     

Z

    Zoll:
    Englische Längenmaßeinheit: 1 Zoll/Inch (1")= 2,54 cm
     
Sonderangebot
Design Rollo Electric IR Motorleinwand 4:3 192x144 cm
Design Rollo Electric IR
Motorleinwand
Format: 4:3, 192x144
Für nur: 249 €
Versand
Versicherter Versand per UPS Paket
ups_logo-small.png
 IHRE WARE KOMMT SICHER AN!
Screens24 Online Shop Bildleinwand Beamer Präsentationsmedien
 AB 500€ VERSANDKOSTENFREI!